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Eine Medikamentenabhängigkeit entsteht wie auch alle anderen Süchte schleichend. Man kann von den verschiedensten Medikamenten abhängig werden z.B. Schmerzmittel, Beruhigungsmittel, Nasentropfen, Schlafmittel, Aufputschmittel, Abführmittel etc.

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Durch die Einnahme von Medikamenten versucht man körperliche oder psychische Symptome in den Griff zu bekommen; z.B. um Schmerzlinderung zu erhalten. Hat man durch das Medikament eine Besserung erzielt und nimmt das dann über einen längeren Zeitraum ein, kann eine Abhängigkeit entstehen. Der Körper gewöhnt sich allmählich an die Medikamentenmenge und die Dosis muss erhöht werden, damit die gleiche positive Wirkung erzielt wird, wie zu Behandlungsbeginn.

Oft merkt man die Abhängigkeit erst, wenn man das Medikament später als normal oder gar nicht einnimmt. Es zeigen sich Entzugssymptome wie Schwitzen, Zittern, innere Unruhe, Schmerzen und viele mehr bis hin zu Krampfanfällen.

Auf jeden Fall sollte man seinen Hausarzt kontaktieren.

Mehr Information zu diesem Thema finden sie unter: www.blaues-kreuz.org

und bei:  www.suchthilfe-magazin.de/medikamente

Wir sind zurück


Corona hat so manches bei uns verschoben,
die Nähe zueinander war doch sehr aufgehoben.
Miteinander sprechen und uns auch wiedersehn,
schon das allein ist hilfreich und einfach schön.
S. Schäufele
Auch Angehörige können bei uns Hilfe erfahren,
über Gehörtes ist Schweigen zu bewahren.

Treffen Dienstag 18.30 - 20.00
Aktualisiert 26.07.2020

Tageslosung

Mittwoch, 05. August 2020
Der HERR, der gütig ist, wolle gnädig sein allen, die ihr Herz darauf richten, Gott zu suchen.
Da war ein Mann mit Namen Zachäus, der war ein Oberer der Zöllner und war reich. Und er begehrte, Jesus zu sehen.