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Eine Medikamentenabhängigkeit entsteht wie auch alle anderen Süchte schleichend. Man kann von den verschiedensten Medikamenten abhängig werden z.B. Schmerzmittel, Beruhigungsmittel, Nasentropfen, Schlafmittel, Aufputschmittel, Abführmittel etc.

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Durch die Einnahme von Medikamenten versucht man körperliche oder psychische Symptome in den Griff zu bekommen; z.B. um Schmerzlinderung zu erhalten. Hat man durch das Medikament eine Besserung erzielt und nimmt das dann über einen längeren Zeitraum ein, kann eine Abhängigkeit entstehen. Der Körper gewöhnt sich allmählich an die Medikamentenmenge und die Dosis muss erhöht werden, damit die gleiche positive Wirkung erzielt wird, wie zu Behandlungsbeginn.

Oft merkt man die Abhängigkeit erst, wenn man das Medikament später als normal oder gar nicht einnimmt. Es zeigen sich Entzugssymptome wie Schwitzen, Zittern, innere Unruhe, Schmerzen und viele mehr bis hin zu Krampfanfällen.

Auf jeden Fall sollte man seinen Hausarzt kontaktieren.

Mehr Information zu diesem Thema finden Sie auf der Seite: https://www.bke-suchtselbsthilfe.de

Für Dich?


Schon ewig sagst du, jetzt hör ich auf,
nur Gelaber, keiner gibt noch was drauf.
Der erster Schritt ist schnell getan,
nimm's Telefon und ruf endlich an!
(S.Schäufele)

In der Gruppe hören wir dir alle zu,
Voraussetzung ist, kommen musst du.
Angehörige und Betroffene, beide sind hier,
was dort gesprochen wird, bleibt auch bei dir.
Treffen Dienstag 18.30 - 20.00
Aktualisiert 20.09.2020

Tageslosung

Freitag, 25. September 2020
Großen Frieden haben, die dein Gesetz lieben; sie werden nicht straucheln.
Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit.