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Eine Medikamentenabhängigkeit entsteht wie auch alle anderen Süchte schleichend. Man kann von den verschiedensten Medikamenten abhängig werden z.B. Schmerzmittel, Beruhigungsmittel, Nasentropfen, Schlafmittel, Aufputschmittel, Abführmittel etc.

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Durch die Einnahme von Medikamenten versucht man körperliche oder psychische Symptome in den Griff zu bekommen; z.B. um Schmerzlinderung zu erhalten. Hat man durch das Medikament eine Besserung erzielt und nimmt das dann über einen längeren Zeitraum ein, kann eine Abhängigkeit entstehen. Der Körper gewöhnt sich allmählich an die Medikamentenmenge und die Dosis muss erhöht werden, damit die gleiche positive Wirkung erzielt wird, wie zu Behandlungsbeginn.

Oft merkt man die Abhängigkeit erst, wenn man das Medikament später als normal oder gar nicht einnimmt. Es zeigen sich Entzugssymptome wie Schwitzen, Zittern, innere Unruhe, Schmerzen und viele mehr bis hin zu Krampfanfällen.

Auf jeden Fall sollte man seinen Hausarzt kontaktieren.

Mehr Information zu diesem Thema finden Sie auf der Seite: https://www.bke-suchtselbsthilfe.de

Für Dich?


Sag nicht "Es ist jetzt nicht die richtige Zeit",
überprüf wirklich Dein Trinken, und sei bereit,
etwas zu tun für ein besseres Leben,
bleib nicht länger an der Flasche kleben.
(S.Schäufele)

Die Flasche signalisiert, "Ach lass das doch sein",
probiers doch aus, wir sind da, du bist nicht allein.
Zum Erstgespräch laden wir herzlich ein,
Sie können Angehöriger oder Betroffener sein.,
Die Gespräche vor Ort, bleiben auch dort.

Aktualisiert 14.11..2021

Tageslosung

Montag, 29. November 2021
Wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen wirst: Gesegnet wirst du sein bei deinem Eingang und gesegnet bei deinem Ausgang.
Jesus spricht: Wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.