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Eine Medikamentenabhängigkeit entsteht wie auch alle anderen Süchte schleichend. Man kann von den verschiedensten Medikamenten abhängig werden z.B. Schmerzmittel, Beruhigungsmittel, Nasentropfen, Schlafmittel, Aufputschmittel, Abführmittel etc.

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Durch die Einnahme von Medikamenten versucht man körperliche oder psychische Symptome in den Griff zu bekommen; z.B. um Schmerzlinderung zu erhalten. Hat man durch das Medikament eine Besserung erzielt und nimmt das dann über einen längeren Zeitraum ein, kann eine Abhängigkeit entstehen. Der Körper gewöhnt sich allmählich an die Medikamentenmenge und die Dosis muss erhöht werden, damit die gleiche positive Wirkung erzielt wird, wie zu Behandlungsbeginn.

Oft merkt man die Abhängigkeit erst, wenn man das Medikament später als normal oder gar nicht einnimmt. Es zeigen sich Entzugssymptome wie Schwitzen, Zittern, innere Unruhe, Schmerzen und viele mehr bis hin zu Krampfanfällen.

Auf jeden Fall sollte man seinen Hausarzt kontaktieren.

Mehr Information zu diesem Thema finden Sie auf der Seite: https://www.bke-suchtselbsthilfe.de

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Alternativen zum Trinken die gibt's immer,
wer was and'res sagt - glaub's ihm nimmer.
Wir selbst sind dafür die besten Zeugen,
du musst Dich nicht der Flasche beugen!
(S.Schäufele)

Der Weg ist nicht leicht, das wissen wir,
Probier's aber aus, wir gehen mit Dir.
Für Einzelgespräche sind wir stets bereit,
dafür nehmen wir uns auch zeitnah die Zeit.

Aktualisiert 11.04.2021

Tageslosung

Samstag, 17. April 2021
Die Gebote des HERRN sind lauter und erleuchten die Augen.
Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit.